2025 feiert der Schweizer Franken seinen 175. Geburtstag!
Aus diesem Anlass finden Sie hier interessante Aspekte aus seiner Geschichte.
Seit dem früheren Mittelalter prägten die Kantone ihre eigenen Münzen. Dazu kamen noch Prägungen von Städten, Bistümern und Herrschaften, welche ebenfalls das Münzrecht besassen. Dadurch entstanden über 8'000 verschiedene Prägungen mit Bezeichnungen wie Batzen, Oertli, Dicken, Assis usw. Wollte man damals von Kanton zu Kanton reisen, so musste man umrechnen, was sich zum Teil als recht kompliziert erwies!
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1798-1803
Mit dem Einmarsch Napoleons in die Schweiz und der anschliessenden Gründung der Helvetischen Republik 1798 ging die alte Eidgenossenschaft zu Ende. Damit endete auch die Münzprägung der Kantone, Städte, Bistümer und Herrschaften. Napoleon teilte die Schweiz neu ein und liess für die Helvetische Republik eigene Münzen prägen. Dies geschah zentralisiert in Basel, Bern und Solothurn. Nach dem Zerfall der Helvetischen Republik 1803 ging das Münzrecht bis zur Gründung des Bundesstaates 1848 wieder an die Kantone zurück.
Links das Wappen der Helvetischen Republik (1798-1803), rechts die Aufteilung durch Napoleon mit den neuen Kantonen Oberland, Bellinzona, Rhätien, Waldstätte, Linth und Säntis.
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1848
Der Schweizerische Bundesstaat wird gegründet. Mit der Gründung des Bundesstaates ging nun das Münzrecht definitiv an den Bund über.
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1850
Am 7. Mai 1850 wurde aufgrund des "Bundesgesetzes über das eidgenössische Münzwesen" der Franken eingeführt. Diesem Entscheid gingen lange Diskussionen voraus, ob man nun das französische Dezimalsystem oder das süddeutsche System mit Gulden einführen soll. Man entschied sich dann für das französische System (1 Franken = 10 Berner Batzen = 100 Rappen). Aus Kapazitätsgründen wurden die ersten beiden Jahrgänge (1850 und 1851) in Paris (A) und Strassburg (AB und BB) geprägt. Es handelte sich dabei um insgesamt neun Nominale.
Verwendet wurden dazu folgende Legierungen:
1- und 2 Rappen: Bronze
5-, 10- und 20 Rappen: Billon
50-Rappen sowie 1-, 2- und 5-Franken: Silber (0.900)
Gesuchte Stücke bei Sammlern sind heute die 5-Rappen-Stücke 1850 mit Münzzeichen AB und ohne Münzzeichen, sowie das 5- und 20-Rappen-Stück 1851.
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1853
Die Eidgenössische Münzstätte am Münzgraben in Bern übernimmt ab diesem Jahr die Produktion der Schweizer Münzen. Diese Münzstätte wurde 1795 fertiggestellt.
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1860-1863
Der Silbergehalt der Silbermünzen wird von 0.900 (90% Silber) auf 0.800 (80% Silber) gesenkt.
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1865-1927
Die Schweiz gründet mit Belgien, Frankreich und Italien die Lateinische Münzunion. Gold- und Silbermünzen mit gleicher Grösse, Gewicht und Feingehalt zirkulierten als offizielle Zahlungsmittel in diesen Ländern. 1868 trat Griechenland bei, 1908 Belgisch Kongo. 1927 wurde die Lateinische Münzunion wieder aufgelöst.
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1874
Der Silbergehalt der Silbermünzen wird wieder leicht erhöht auf 0.835 (83.5%). Dieser Silbergehalt bleibt bis zur Prägung der letzten Silbermünzen 1967 bestehen.
Ein Teil der 5-Franken-Stücke mit Jahrgang 1874 wurde in Bern (B) und der andere Teil in Brüssel (B.) geprägt.
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1874/1875
Die stehende Helvetia mit Schild und Speer erscheint ab 1874 auf den 2-Franken-Stücken und ab 1875 auf den 50- Rappen- und 1-Franken-Stücken. Sie löste die sitzende Helvetia ab welche seit 1850 zu sehen war. Sie hat sich bis heute kaum verändert.
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1875
Das wohl bekannteste und gesuchteste 10-Rappen-Stück der Geschichte das je geprägt wurde. Nur 174'000 Exemplare wurden damals geprägt.
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1879
Das 10-Rappen-Stück 1879 ist die älteste immer noch gültige Kursmünze der Welt, welche mit etwas Glück immer noch im Umlauf gefunden werden könnte. Sie wird auch im "Guinness Buch der Rekorde" erwähnt. Seit diesem Jahr ist auf den 5-, und 10-Rappen-Stücken der Kopf der Libertas abgebildet. Auch sie hat sich bis heute kaum verändert. Neu lautet die Umschrift CONFOEDERATIO HELVETICA. Das Wappenschild mit Schweizerkreuz und die Bezeichnung HELVETIA welche von 1850-1877 verwendet wurden, sind verschwunden. Wurden die Jahre bis 1877 noch aus Billon geprägt, war es von 1879 bis 1931 und ab 1940 Kupfer-Nickel. Von 1932 – 1939 wurden die 5- und 10-Rappen-Stücke in Reinnickel geprägt.
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1881
Die 20-Rappen-Stücke erscheinen neu analog der 5- und 10-Rappen-Stücke (Libertas statt Wappenschild) neu in Reinnickel statt Billon. Die 20-Rappen-Stücke waren damals die ersten Münzen weltweit, die aus Reinnickel hergestellt wurden. Ab 1939 wurde die Herstellung auf Kupfer-Nickel umgestellt. Die Jahrgänge 1881-1938 wurden per 1. Januar 2004 aus dem Verkehr gezogen und für ungültig erklärt. Gelegentlich findet man aber immer noch solche Stücke aus Reinnickel im Umlauf.
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1883-1896
1883 tauchten die ersten 20 Franken Goldmünzen auf. Diese zeigen die Libertas und werden heute im Handel als HELVETIA gehandelt. Insgesamt wurden zwischen 1883 und 1896 1'750'000 Stück geprägt.
Bei den Prägungen von 1883 bis 1885 ist der Rand gerippt, ab 1886 bis 1896: DOMINUS***/PROVIDEBIT/**********
1897-1949
Diese 20-Franken Münze ist die wohl bekannteste Goldmünze der Schweiz und ist das eigentliche "Goldvreneli". Zwischen 1897 und 1949 wurden insgesamt 58,6 Millionen Exemplare geprägt.
Die Nachkriegsprägungen mit Jahrgang 1935 wurden aus überschüssigem Gold (Barren) geprägt und haben links des Jahrgangs ein L (Lingot = Barren). Mit diesem L wurden 1945, 1946 und anfangs 1947 (Jahrgang L 1935) insgesamt 20'008'813 Exemplare geprägt. Ab 1947 wurde wieder der richtige Jahrgang verwendet. Diese Goldvreneli haben nun als Randschrift *****AD/LEGEM ANNI/MCMXXXI* (nach dem Gesetz von 1931) was auf das Münzgesetz von 1931 verweist. 1949 wurde der letzte Jahrgang geprägt.
1911-1922
1911 gesellte sich das 10-Franken Vreneli dazu. Gestalterisch entsprach es dem 20-Franken Vreneli, nur die Wertseite war anders gestaltet, mit Schweizerkreuz im Strahlenkranz. Von 1911 bis 1922 wurden insgesamt 2'650'056 Exemplare geprägt. Alle Jahre haben einen gerippten Rand.
1925: In diesem Jahr erschien das 100-Franken Vreneli welches 2025 seinen 100sten Geburtstag feiern kann. Gestalterisch entspricht es dem 10 Franken Vreneli, nur mit der Wertangabe "100". Von diesem Vreneli wurde nur dieser eine Jahrgang geprägt; mit einer Auflage von nur 5'000 Exemplaren! Für Stücke in sehr guter Erhaltung werden heute Höchstpreise gezahlt.
Quelle: Das Goldvreneli, Swissmint 2008
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1850 - 1928
In diesen Jahren waren die Fünffrankenstücke noch grösser (Durchmesser 37 mm, 25 Gramm) und änderten mehrmals ihr Aussehen: sitzende Helvetia (1850-1874), Libertas (1888 – 1916) und Alphirte (seit 1922).
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1894
Die 50 Rappen- sowie die 1- und 2-Franken-Stücke für diesen Jahrgang wurden in Paris geprägt (Münzzeichen A).
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1896
Von diesem Jahrgang wurden von den einzelnen Nominalen nur jeweils zwischen 20 und 25 Stück geprägt. Diese wurden anlässlich der Landesausstellung 1896 in Genf nur an auserwählte Personen und Münzkabinette abgegeben. Heute sind diese Stücke äusserst selten und entsprechend wertvoll und gesucht! Nur die 20-Rappen-Stücke dieses Jahrganges wurden in einer normalen Auflage von 1'000'000 Stück geprägt.
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1906
Die Eidgenössische Münzstätte (heute Swissmint) verlegt ihren Standort ins Berner Kirchenfeld in einen Neubau. An Stelle der alten Münzstätte am Münzgraben steht seit 1913 das Hotel Bellevue Palace.
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1907
Mit der Gründung der Schweizerischen Nationalbank 1907 trat das Banknotenmonopol in Kraft. Da wenig Zeit blieb zwischen der Gründung und der Schalteröffnung, behalf man sich mit sogenannten Interimsnoten nach dem Notenbildmuster der früheren Emissionsbanken mit zusätzlich einem Überdruck (rote Rosette mit Schweizerkreuz). Die Ausgabe erfolgte am 20.06.1907 in vier Stückelungen: 50, 100, 500 und 1000 Franken.
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1911
Mit der 2. Banknotenserie tauchte eine neue Banknote auf: die 5-Franken-Note. Diese zwischen 1911 und 1914 erstmals ausgegebenen Noten wurden in den Jahren 1956/57 ersetzt. Das ist eine ausserordentliche Lebensdauer für Banknoten! Diese Note war dafür vorgesehen, die silberne 5-Franken-Münze zu ersetzen, welche im Kriegsfall oder während einer schweren Krise gehortet und somit dem Zahlungsverkehr entzogen würde. Diese Note war von allen Banknoten der Schweizerischen Nationalbank (SNB) am längsten im Umlauf und wurde erst 1980 zurückgerufen.
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1918/1919
Die 5-Rappen-Stücke 1918, die 10-Rappen-Stücke 1918 sowie die Hälfte der Auflage 1919 (3'000'000) wurden kriegsbedingt in Messing geprägt, da das bisher verwendete Metall knapp geworden war.
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1924
Seit 1924 ist der Schweizer Franken offizielles Zahlungsmittel im Fürstentum Liechtenstein. Er löste damals die Krone als Währung ab. Obwohl der Franken seit diesem Jahr offizielles Zahlungsmittel ist, wurde ein Währungsvertrag mit der Schweiz erst 1980 abgeschlossen.
Rechts: Fürstentum Liechtenstein, 5 Kronen 1910
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1924
Und noch eine Änderung: ab diesem Jahr wird die Wertbezeichnung neu in Grossbuchstaben geprägt (FR.). Bis heute ist sie so geblieben.
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1931
Das 5-Franken-Stück wird aufgrund der Münzreform merklich kleiner und erhält seine heutige Grösse (Durchmesser 31 mm, 15 Gramm). Die bisherige Grösse (Durchmesser 37 mm, 25 Gramm) wurde als zu schwer und unhandlich empfunden. Es gab damals sogar die Idee, sämtliche Silbermünzen durch Prägungen aus Reinnickel zu ersetzen. Dafür wurden sogar Probeprägungen hergestellt.
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1932-1939/1941
Die 5- und 10-Rappen-Stücke werden in diesen Jahren ebenfalls aus Reinnickel hergestellt. Ab 1940 werden auch sie auf Kupfer-Nickel umgestellt. Ausnahme ist der Jahrgang 1941 bei den 5-Rappen-Stücken: dieser wurde noch einmal aus Reinnickel geprägt. Sie wurden per 1. Januar 2004 aus dem Verkehr gezogen und für ungültig erklärt. Gelegentlich findet man aber immer noch solche 10-Rappen-Stücke im Umlauf. Die 5-Rappen-Stücke bis Jahrgang 1980 wurden per 1. Januar 1984 für ungültig erklärt und aus dem Verkehr gezogen.
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1942-1946
Die 1- und 2-Rappen-Stücke wurden kriegsbedingt in Zink geprägt. 1946 war gleichzeitig der letzte Jahrgang der mit Wappenschild geprägt wurde.
Ab 1948 wurden sie wieder in Bronze geprägt, mit neuem Aussehen:
Wertseite: grosse Wertangabe mit Ähre,
Rückseite mit Schweizerkreuz, Umschrift HELVETIA und Jahr.
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1967
Dies war der letzte Jahrgang Silbermünzen der geprägt wurde. Seit 1968 werden die 50-Rappen- sowie die 1-, 2 und 5-Franken-Stücke aus Kupfer-Nickel hergestellt. Ausnahme: 5 Franken 1969. Dieser Fünfliber ist noch aus Silber, da er noch vor dem Jahrgang 1968 geprägt wurde. Ein Teil der Münzen der Jahre 1968 und 1969 (50 Rappen, 1- und 2-Franken) wurde aus Kapazitätsgründen in London geprägt. Diesen Münzen fehlt das Münzzeichen B.
Silbermünzen können noch selten im Umlauf gefunden werden obwohl sie per 1. April 1971 für ungültig erkärt und danach aus dem Verkehr gezogen wurden.
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1970-1985
Bei diesen Jahrgängen fehlt das Münzzeichen B (Bern). Seit 1986 ist da Münzzeichen wieder auf allen Münzen vorhanden.
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1974
Die 2-Rappen-Stücke werden definitiv abgeschafft und 1974 zum letzten Mal geprägt, da sie nicht mehr benötigt werden.
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1976
Die 6. Banknotenserie, war die letzte Serie, bei der es eine 500-Franken-Note gab (Portrait von Albrecht von Haller). Sie wurde mit der 8. Serie 1995 durch eine 200-Franken-Note ersetzt mit dem Porträt von Charles Ferdinand Ramuz (1878 - 1947). Ein Novum in der Schweiz! Seit 1995 gibt es deshalb neu folgende Stückelungen: 10, 20, 50, 100, 200 und 1000 Franken.
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1981
Die neuen 5-Rappen-Stücke sind da! Sie sind neu gelb und bestehen aus einer Kupfer-Aluminium-Nickel-Legierung. Sie lösen die alten aus Kupfer-Nickel ab, welche bis und mit 1980 geprägt wurden und per 1. Januar 1984 aus dem Verkehr gezogen wurden. Bis heute wurden Millionen von Ihnen noch nicht zurückgegeben.
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1982
Bisher waren die 50 Rappen- sowie die 1-, 2 und 5 Frankenstücke gegenständig geprägt. Seit 1982 werden nun sämtliche Münzen gleichständig geprägt.
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1985-1993
Ab 1985 wurden die 5-Franken-Stücke mit vertiefter Randschrift geprägt. Dadurch wurde die Herstellung vereinfacht, da man nicht mehr wie früher, bei erhabener Randschrift, mit drei Randsegmenten arbeiten musste. Ab 1993 tauchten aber vermehrt Fälschungen aus einer Fälscherwerkstatt in Norditalien auf. Dank der vertieften Randschrift waren sie entsprechend leichter zu fälschen. Es betraf Münzen der Jahrgänge 1986, 1987, 1989 und 1991. Daraufhin wurde beschlossen, alle 5-Franken-Stücke mit vertiefter Randschrift aus dem Verkehr zu ziehen und per 1. Januar 2004 für ungültig zu erklären. Die Jahrgänge 1991 und 1993 wurden nur noch in Münzsätzen ausgegeben, der Jahrgang 1992 nur noch zur Hälfte. Gelegentlich kann aber immer noch ein echter Fünfliber mit vertiefter Randschrift im Umlauf gefunden werden. Seit dem Jahrgang 1994 werden die 5-Franken-Stücke wieder mit erhabener Randschrift geprägt.
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2006
Das 1-Rappen-Stück wird zum letzten Mal ausgegeben und anschliessend definitiv abgeschafft. Es wurden von diesem Jahrgang nur noch 30'000 Stück geprägt. Diese finden sich nur in den verschiedenen Münzsätzen mit Jahrgang 2006. Rollen wurden keine mehr produziert. Der Einräppler gilt aber nach wie vor als Glücksbringer und ist auch heute noch in vielen Portemonnaies zu finden.
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2015
Mit der 9. und bisher letzten Banknotenserie (aktuell im Umlauf) verschwanden die Portraits von berühmten Personen. Neu sind die Noten Themen gewidmet:
10 Franken: Notenthema: Organisation / Hauptelement: Zeit
20 Franken: Notenthema: Kreativität / Hauptelement: Licht
50 Franken: Notenthema: Erlebnis / Hauptelement: Wind
100 Franken: Notenthema: Humanitäre Tradition / Hauptelement: Wasser
200 Franken: Notenthema: Wissenschaft / Hauptelement: Materie
1000 Franken: Notenthema: Kommunikation / Hauptelement: Sprache
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2025
Feierte 2022 bereits das 10-Franken Vreneli seinen 100sten Geburtstag, so ist es 2025 - nebst dem Franken - das 100-Franken Vreneli, welches den 100sten Geburtstag feiern kann. Zu diesem Anlass wird die Swissmint in diesem Jahr eine Neuauflage dieses Klassikers herausgeben.
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Aktuelles
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